Allgemeinverfügung

zum Schutz von Pflegeeinrichtungen

vor dem Eintrag von SARS-CoV-2-Viren

unter Berücksichtigung des Rechts

auf Teilhabe und sozialer Kontakte der

pflegebedürftigen Menschen

[Auszug vom 04. November 2020]

2.1. Jede Bewohnerin bzw. jeder Bewohner kann täglich Besuch erhalten. Besuche müssen am Vormittag und am Nachmittag sowie an Wochenenden und Feiertagen möglich sein und dürfen keiner zeitlichen Begrenzung von unter einer Stunde je Besuch unterliegen.

2.2. Die Besuche sind auf je zwei Besuche pro Tag und Bewohnerin bzw. Bewohner durch maximal zwei Personen, im Außenbereich vier Personen je Besuch zu beschränken.

2.3. Die Besucherinnen und Besucher sind mindestens durch Aushang über die aktuellen Hygienevorgaben (Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung innerhalb der Pflegeeinrichtung, Nieshygiene, Abstandsgebot usw.) zu informieren und zur Einhaltung anzuhalten.

2.4. Sofern bei dem nach der AV-Testung vorgeschriebenen Symptommonitoring bei einer Besucherin bzw. einem Besucher leichte, unklare Beschwerden wie Husten, Halsschmerzen, Schnupfen, Geschmacksverlust, erhöhte Temperatur oder Übelkeit festgestellt werden und kein PoC-Test* durchgeführt werden kann, ist der Besucherin bzw. dem Besucher durch die Einrichtung der Zutritt zu versagen.

2.5. Die Besucherinnen und Besucher haben sich vor dem Besuchskontakt die Hände zu desinfizieren.

2.6. Die Besucherinnen und Besucher haben einen grundsätzlichen Abstand von mindestens 1,5 Metern zur besuchten Person einzuhalten. Sofern während des Besuchs die besuchende Person einen Schutz entsprechend der Ziffer 2.3 verwendet und die besuchte Person mindestens eine Mund-Nase-Bedeckung (Alltagsmaske) nutzt und vorher sowie hinterher bei den beteiligten Personen eine gründliche Handdesinfektion erfolgt ist, ist die Einhaltung des Mindestabstands nicht erforderlich. In diesem Fall sind auch körperliche Berührungen zulässig.

2.7. Es ist ein Besuchsregister zu führen, in dem der Name der Besucherin bzw. des Besuchers, eine Telefonnummer, unter der die Besucherin bzw. der Besucher erreicht werden kann, das Datum und die Uhrzeiten von Beginn und Ende des Besuchs sowie die bzw. der Besuchte erfasst werden. Diese Daten sind vier Wochen aufzubewahren und anschließend zu vernichten, sofern sie nicht von der nach § 28 Abs. 1 IfSG zuständigen Behörde benötigt werden.

2.8. Wenn und solange in der Pflegeeinrichtung bei Bewohnerinnen bzw. Bewohnern oder Beschäftigten eine SARS-CoV-2-Infektion festgestellt wurde und die betroffenen Personen noch nicht isoliert werden konnten oder nicht bereits gesundet sind, dürfen Besuche nur in abgetrennten Bereichen außerhalb der betroffenen Wohnbereiche oder im Außenbereich stattfinden.

2.9. Besuche auf den Bewohnerzimmern sind zuzulassen. Eine Vertraulichkeit des Besuchs ist zu gewährleisten. Während des Besuchs tragen damit die Bewohnerinnen und Bewohner und die Besucherinnen und Besucher die Verantwortung für die Einhaltung des Infektionsschutzes im Zimmer. Ziffer 2.5 gilt entsprechend. Erfolgt der Besuch in einem gesonderten Besucherbereich, bei dem ein infektionsgefährdender Kontakt zwischen besuchenden und besuchten Personen baulich oder durch sonstige Maßnahmen (z. B. Schutzfenster) unterbunden ist, kann auf weitere additive Schutzvorkehrungen (z. B. Mund-Nase-Bedeckung und Mindestabstand) verzichtet werden.

Die komplette Allgemeinverfügung vom 04.11.2020 ist unter nachfolgendem Link einsehbar:
https://www.mags.nrw/sites/default/files/asset/document/201104_av_pflegeundbesuche.pdf

* Wir arbeiten derzeit mit Hochdruck an einem PoC-Test-Konzept, welches anschließend noch vom zuständigen Gesundheitsamt genehmigt werden muss. Detaillierte Informationen dazu geben wir in Kürze an dieser Stelle bekannt.

Wegweiser für unsere Besucher/innen

Betreten der Einrichtung nur mit Mund-Nasen-Schutz!
1.
Vor Betreten der Einrichtung Hände Desinfizieren!
2.
Vor Betreten der Einrichtung Temperatur / Fieber messen!
3.
Besucherliste ausfüllen! [Rückseite nicht vergessen]
4.

Itertalklinik Seniorenzentrum

in der Region zuhause

„Unsere Arbeit ist Hilfe zur Selbsthilfe“ – getreu dem Motto „So viel Selbständigkeit wie möglich, so viel Hilfe wie nötig“.

So der Leitspruch von Itertalklinik Seniorenzentrum, einem der führenden Anbieter von Senioren-Wohnplätzen jeder Art in der StädteRegion Aachen.

Dr. med. Christoph M. Kösters, Geschäftsführer des Unternehmens, hatte beizeiten die Notwendigkeit von altersgerechten Häusern im Aachener Süden und in der Region erkannt, die Seniorinnen und Senioren in unserer älter werdenden Gesellschaft einen angenehmen und würdevollen Lebensabend ermöglichen.

Wie alles begann

Es war 1997, als in Walheim der erste Standort in Betrieb genommen wurde – mit bereits 113 vollstationären Pflegeplätzen und 47 Wohnungen in verschiedenen Größen als Wohnform „Betreutes Wohnen“. Die Bewohner führen hier ein weitgehend selbständiges Leben und können sich selbst verpflegen – müssen es aber nicht. Es besteht jederzeit die Möglichkeit, Mahlzeiten gemeinsam mit den Bewohnern anderer Abteilungen einzunehmen. Die Integration in das Programmangebot ist in allen Häusern jederzeit gegeben, medizinische Pflege – falls erforderlich – inbegriffen. Der zentrale Notruf ist Bestandteil der Vereinbarungen. Als dritte Form der Betreuung gibt es die Tagespflegeplätze, wichtig für Angehörige, die ihre Verwandten tageweise gut untergebracht wissen wollen.

Weitere Entwicklung

Kurze Zeit später folgten die Häuser in Roetgen, die dieser Tage zusammengeführt und großzügig erweitert werden – auch mit für die ältere Generation neuen Formen des gemeinschaftlichen Zusammenlebens. Die Erweiterung des Unternehmens gelang dann mit dem Neubau in Kornelimünster – ein helles, freundlich anmutendes Gebäude mit großen Glasflächen; es folgte der Schritt nach Stolberg, wo in der Rathausstraße ein Haus übernommen wurde („Stolberg-Mitte“). Weitere Aktivitäten: Im Jahr 2017 wurde ein neues Haus in Breinig eröffnet – mit hochmodernen Angeboten in den Bereichen stationäre Pflege, Betreutes Wohnen und Tagespflege; Gleiches gilt für das Rathaus-Carré im Herzen der Stolberger Altstadt, wo das ehemalige Victor-Kaufhaus zu komfortablen Nutzungsformen umgebaut wurde, die ausschließlich der Wohnform Betreutes Wohnen vorbehalten sind. Ende 2016 wurde zudem der Standort Simmerath mit 80 Pflegeplätzen und 22 Wohneinheiten für Betreutes Wohnen in das Unternehmen integriert.
Der neueste Standort wurde im Frühjahr 2019 eröffnet: Eschweiler-Weisweiler. Ein hochmoderner Gebäude-Komplex („Weisweiler Neue Mitte“) mit 80 Pflegeplätzen, 54 Wohnungen (Betreutes Wohnen) und 15 Tagespflegeplätzen.

Bewährtes pflegen und bewahren

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, allesamt hochqualifiziert in der Altenpflege, betreuen die Bewohnerinnen und Bewohner aller Häuser rund um die Uhr unter Einhaltung der gesetzlich vorgegeben Normen und Standards; das feste, wöchentlich wechselnde Unterhaltungs- und Beschäftigungsprogramm bietet zahlreiche Möglichkeiten der Abwechslung, die allseits gern genutzt werden. Nicht zuletzt ein gewichtiges Argument für die Akzeptanz und Beliebtheit der Häuser unter dem Dach der Marke Itertalklinik Seniorenzentrum.

Wahre Helden gesucht!

  • Altenpfleger/in
  • Krankenpfleger/in
  • Pflegefachkraft
  • Pflegehilfskraft

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Copyright 2020 Itertalklinik Seniorenzentrum